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	<title>Shihan Online &#187; Chris</title>
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		<title>Körperwelten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der langweiligsten Ausstellungen, die ich je gesehen habe. Das einzige Interessante, falls man das so nennen kann, war, wen die Vorstellung interessiert, wie das wohl aussehen mag wenn man zwei Menschen beim Geschlechtsverkehr in der Mitte halbiert und hineinsehen kann. Der Rest aber war schlicht zum gähnen. Zu sehen sind Menschen ohne Haut in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der langweiligsten Ausstellungen, die ich je gesehen habe. Das einzige Interessante, falls man das so nennen kann, war, wen die Vorstellung interessiert, wie das wohl aussehen mag wenn man zwei Menschen beim Geschlechtsverkehr in der Mitte halbiert und hineinsehen kann. Der Rest aber war schlicht zum gähnen. Zu sehen sind Menschen ohne Haut in verschiedenen Posen. Beim Koitus, beim Springen über einen Zaun oder aber mit einem Football in der Hand. Für den Ersten, in Lebensgrösse Dargestellten hat man dann auch noch eine gewisse Faszination übrig, weil wer hat schon mal einen ganzen Körper ohne Haut gesehen? Ob allerdings diese Menschen tatsächlich echt waren oder nicht, konnte ich bis zum Schluss nicht herausfinden. Irgendwann war ich es überdrüssig die trivialen Begleittexte zu lesen. Oder wussten Sie beispielsweise, dass viel Obst und Gemüse zu verzehren gesund für Ihren Organismus sein kann? Rauchen dagegen sehr schädlich? Wenn Sie diese Dinge interessieren, werden Sie unter einem der vielen Exponate auch eine schwarze Raucherlunge zu Gesicht bekommen. Ob die wohl echt ist? Zumindest wird das am Eingang der Ausstellung behauptet. Alle Exponate sind von Menschen, die zugestimmt haben, ihre Übrigbleibsel ausstellen zu dürfen. Ob die Babies auch eingewilligt haben wurde allerdings nirgends erwähnt. Aber wie gesagt, ich hab auch nicht alle Texte genau gelesen.</p>
<p>Entscheiden Sie also selbst, ob Sie für CHF 35.&#8211; in eine Welt eintauchen wollen, die Sie so noch nie gesehen haben. Aber nach 10 Minuten haben Sie&#8217;s gesehen. Vom Audiogerät für zusätzliche CHF 7.&#8211; rate ich aber dringend ab. Ausser Sie wollen die trivialen Texte noch etwas ausführlicher erklärt bekommen, beispielsweise wie das Innenohr die Töne in elektrische Impulse umwandelt. Merken können Sie sich diese Dinge sowieso nicht, ausser Sie sind Mediziner und können das neu gewonnene Wissen an Bestehendes anknüpfen. Allerdings bezweifle ich, dass Sie, der Medizin studiert hat, irgendetwas Neues an dieser Ausstellung in Erfahrung bringen werden.</p>
<p>Mein Fazit: Staunen Sie über das menschliche Geschöpf, schauen Sie an Orte die dem Auge ansonsten, und zum guten Glück, verborgen bleiben. Oder gehen Sie auf rotten.com und sehen Sie sich diese Dinge gratis dafür nicht in schöner Pose an.</p>
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		<title>Die YES-Lösung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, es hat nichts damit zu tun, dass ich den Film &#8220;Der Ja-Sager&#8221;, wo Jim Carrey zum YES-Man mutiert, gesehen habe. Ehrlich nicht Nun, ich beobachte es oft und gerne. Die Menschen, so auch ich, befürworten am liebsten ihre eigenen Lösungen. Das liegt in der Natur der Sache und hat wohl etwas mit Identifikation zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, es hat nichts damit zu tun, dass ich den Film &#8220;Der Ja-Sager&#8221;, wo Jim Carrey zum YES-Man mutiert, gesehen habe. Ehrlich nicht <img src='http://www.shihan-online.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun, ich beobachte es oft und gerne. Die Menschen, so auch ich, befürworten am liebsten ihre eigenen Lösungen. Das liegt in der Natur der Sache und hat wohl etwas mit Identifikation zu tun. Haben wir uns einmal auf etwas festgelegt, machen wir dies zu unserem Eigenen. Darum sehen wir es nicht gerne, wenn uns dies jemand wegnimmt oder reinquatscht. Doch leider übersehen wir dabei auch oft, dass unsere Lösungen nicht immer nur die Besten sind. Auch wenn wir dies naturgemäss automatisch denken. Schliesslich hat es einen Grund, warum wir zu dieser Lösung gelangt sind. Dass wir dabei aber nur aus unserer Privat-Logik handeln und denken können entgeht einem gerne.</p>
<p><strong>Der zweite Mensch</strong><br />
Müssen wir nun unsere Lösung mit jemand anderem teilen, der auch ein Mitspracherecht besitzt, oder wir ihm ein solches gewähren, sind die Schwierigkeiten schon vorprogrammiert. Privat-Logik versus Privat-Logik. Der neue Mensch macht sich auch so seine Gedanken und kann es kaum erwarten seine Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Meist in dem Versuch die eigenen Lösungen zu untergraben und widerlegen und seine Lösungen als die Bessere zu verkaufen. Das hat keine böse Absicht. Es entsteht ganz natürlich aus der Privat-Logik und den daraus resultierenden Überlegungen.</p>
<p>Im Prinzip ist es wie Schach. Sobald ein neuer Zug ansteht, muss eine Strategie entwickelt werden. Dass dabei oft viele Dinge übersehen werden kennt jeder, der gerne Schach spielt. Die YES-Lösung wäre nun der Versuch, einen Zug zu entwickeln, den beide Parteien für den Optimalen, bestmöglichen halten. Quasi nach dem Vier-Augen-Prinzip. </p>
<p>Beim Schach macht das sicher wenig Sinn, man will ja gewinnen, also wird man nicht seine Strategien veröffentlichen. Beim Teamwork hingegen ist es match-entscheidend für das Team als solches. Deshalb sollte man nur Züge unternehmen, die alle Beteiligten als den Optimalen erachten. Unabhängig davon, ob man die eigene Lösung als besser empfindet oder nicht.</p>
<p>Das ist jedoch nicht so einfach. Denn ab welchem Zeitpunkt weiss man, dass man die eigene Lösung fördern sollte, weil es wirklich die bessere sein könnte, und wann schweigt man besser um zu sehen, ob das Vis-à-Vis nicht doch ein wenig weiter gedacht hat als man selber?</p>
<p>Nun, ich denke der Schlüssel dazu ist die YES-Lösung. Eine YES-Lösung ist nur dann eine echte Lösung, wenn in beiden Personen ein Gefühl entsteht, das man vielleicht mit: &#8220;Ja genau!&#8221;, oder &#8220;Jetzt haben wir&#8217;s!&#8221;, oder &#8220;So könnte es gehen!&#8221; umschrieben werden kann. Nur wenn man wirklich bestrebt ist, nach einer wahrhaftigen YES-Lösung Ausschau zu halten, wird man diese auch erreichen. </p>
<p>Aber Vorsicht! YES-Lösungen verstecken sich vor: Egoisten, Besserwisser und versteckten Absichten. YES-Lösungen offenbaren sich nur dann, wenn alle Teammitglieder am gleichen Strang zu ziehen bereit sind und für die eine Sache einstehen, ohne ihre persönlichen Belange in den Vordergrund zu stellen. YES-Lösungen machen kaum Bekanntschaft mit Persönlichkeiten, denn sie sind sehr scheu und unnahbar, weshalb sie den persönlichen Bezug eher meiden. Wer also versuchen sollte seine Person mit einer YES-Lösung zu dekorieren, wird kläglich scheitern.</p>
<p>Viel Glück!</p>
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		<title>Jetzt mal was Ernstes</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde, ich weiss nicht wie weit euch bekannt ist, dass wir gewaltig verarscht wurden. Verschwörungen sind jetzt das Thema. Ich weiss natürlich auch nicht, in wie fern ihr die Nase gestrichen voll habt, von diesen &#8220;Verschwörungs-Theoretikern&#8221;. Nun, ich bin auch nicht Freund des unreflektierten bilden von Meinungen. Ich sehe Dinge gerne sachlich, vorurteilslos und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde, ich weiss nicht wie weit euch bekannt ist, dass wir gewaltig verarscht wurden. Verschwörungen sind jetzt das Thema. Ich weiss natürlich auch nicht, in wie fern ihr die Nase gestrichen voll habt, von diesen &#8220;Verschwörungs-Theoretikern&#8221;. Nun, ich bin auch nicht Freund des unreflektierten bilden von Meinungen. Ich sehe Dinge gerne sachlich, vorurteilslos und ohne Meinung. Egal wie haarsträubend sie sind. Würde mir also jemand von UFO&#8217;s erzählen, ich würde einfach zuhören und mit der mir innewohnenden &#8220;Privat-Logik&#8221; ein klitzekleines Urteil fällen um festzustellen, ob es eher in die Kategrie der Möglichen oder in die der Unmöglichen gehört. Es dient aber lediglich dem Verstand, weil dieser ja so gerne schubladisiert. Es bedeutet keinesfalls, dass die Kategorie der unmöglichen Dinge unantastbar sind. Ganz im Gegenteil, sie ist lebendig und sehr dynamisch. Aber, selbstverständlich brauchen wir Quellen, Beweise, Rückschlüsse und so weiter und so fort.</p>
<p>Deshalb, liebe Freunde, fordere ich euch auf, die Vorurteile loszulassen, das Unfassbare für möglich zu halten und zu versuchen einen nüchternen Blick auf die Welt zu werfen. Ohne persönliche Färbung. Ich weiss, es ist schwierig, aber lernbar! Und bitte, lasst euch nicht täuschen. Man kann grundsätzlich davon ausgehen, dass alle, wirklich alle, Dinge gute wie schlechte Seiten haben. Genau so gibt es auch auf beiden &#8220;Seiten&#8221; gute, wie schlechte Menschen. Ein Beispiel:</p>
<p>Liest man auf Wikipedia über Verschwörungstheorie stösst man auf den Begriff Buchverschwörung. Das finde ich persönlich ein wunderbares Beispiel. Es ist genau so sinnfrei wie der Rest des Textes. Das, genau, war jetzt ein Urteil. Und zwar ein scharfes. Seht ihr. Und so funktioniert es. Geschickte Wortwahl, treffsichere Argumente auch wenn ihnen keine Evidenzen zu Grunde liegen. Doch dann sind sie im Bewusstsein der Menschen. Und es gab viele <a href="http://www.amazon.de/Irrt%C3%BCmer-Wissenschaft-Luc-B%C3%BCrgin/dp/3404604725">solcher Beispiele</a> wo man schlicht und ergreifend auf dem Holzweg war. </p>
<p>Ich möchte deshalb hier mal ein par &#8220;Wunden&#8221; öffnen und Möglichkeiten aufzeigen. In Google gibt es dazu viel Literatur, weshalb ich hier weder eine Meinung noch einen Kommentar dazu abgebe.</p>
<p>Hältst du es für möglich dass&#8230;<br />
- &#8230; eine Regierung Menschen ermordet um Ziele zu erreichen?<br />
- &#8230; diese Regierung nicht in einer Bananenrepublik zu finden ist, sondern hier ganz in der Nähe?<br />
- &#8230; dass Geheimdienste benutzt werden um diese Ziele zu unterstützen und die Taten zu verschleiern?<br />
- &#8230; dass die Menschen die wir in den Medien sehen, Politiker, Wissenschaftler, Pressesprecher nicht das erzählen was sie wirklich meinen oder tun werden? Oder schlicht selber nicht wirklich informiert sind?<br />
- &#8230; dass viele Dinge genau den Gegenteiligen Zweck verfolgen als für den sie eigentlich gedacht sind?<br />
- &#8230; dass die Weltgesundheits Organisation nicht die Gesundheit der Menschen sondern die Krankheiten im Visier hat?<br />
- &#8230; dass Sicherheitsmassnahmen nicht der Sicherheit der Bevölkerung sondern der Sicherheit der Regierenden VOR der Bevölkerung dienen?<br />
- &#8230; dass wir nicht alleine im unendlich grossen Universum sind?<br />
- &#8230; dass es Zivilisationen da draussen geben kann, die so weit fortgeschritten sind, dass sie uns beobachten können, so wie wir freilaufendes Wild beobachten?<br />
- &#8230; dass das was in den Medien vorgetragen wird, nur ein winzig kleiner Bruchteil dessen ist, was wirklich vor sich geht?<br />
- &#8230; dass es möglich sein könnte, eine Verschwörung von so gigantischem Ausmass zu realisieren, dass schon wer darüber spricht sich der Lächerlichkeit preisgibt? So wie vor einiger Zeit jemand der über eine Welt sprach, die nicht der Mittelpunkt des Universums ist?</p>
<p>Oder anders gefragt:<br />
Warum halten Politiker nicht, was sie versprechen? Warum sagen sie immer es sei so nicht möglich gewesen? Warum ziehen sie nicht an einem Strang und behaupten es sei halt nicht möglich? Warum vergiften die Grosskonzerne unsere Umwelt? Warum verkaufen uns die Grosskonzerne so viel Kram, den wir nicht benötigen? Warum werfen Grosskonzerne tausende Tonnen Lebensmittel weg, während dort, von wo es geliefert wurde, die Menschen verhungern? Warum produzieren Pharamaindustrien Medikamente die krank und nicht gesund machen? Warum gibt es Geheimdienste? Was ist so geheim, das man uns nicht erzählen könnte? Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Warum gibt es Inflation? Wieso braucht es einen Zins? Warum müssen wir 40 Stunden arbeiten in der Woche? Warum lässt man uns keine Zeit um nachzudenken? Warum versucht man uns das Internet zu verbieten? Warum werden wir immer mehr kontrolliert? Immer mehr Daten über uns gesammelt? Immer nur Krieg und Terror im Fernsehen gezeigt? Warum wird mehr Geld für Waffen als für Lebenserhaltende und Wohlbefinden steigernde Dinge ausgegeben?</p>
<p>Vielleicht denkst du mal darüber nach. Vielleicht schliesst du dich auch einer unsichtbaren aber rasant wachsenden Bewegung an. Einer Bewegung, die nicht an einer Organisation angeschlossen ist, die nicht in einem Verein zusammenkommt, die nicht einen Internetauftritt besitzt. Nein, eine Bewegung, die in den Menschen entsteht. Menschen mit gesundem Menschenverstand und grossem Herzen. Die genau beobachten was vor sich geht und aufhören all diesen Mist zu glauben, den sie uns tausende Jahre lang von oben herab gepredigt haben. Jetzt ist es an der Zeit widerstand zu leisten. Ein Widerstand ohne Gewalt und ohne Kampf. Wir werden aufhören zu kooperieren und wir werden genau hinschauen bei den Dingen die wir tun. </p>
<p>Bist du bereit für eine neue Welt? Eine Welt in der wirklicher Frieden, Fülle und Wohlbefinden Dinge sind die zuoberst auf der Agenda stehen? Eine Welt die Nachhaltigkeit, Fortschritt und Gemeinschaft in den Fordergrund stellt. Eine Welt in der Habgier, Triebhaftigkeit und Sinnlosigkeit einer traurigen Vergangenheit angehören, als die Menschen noch Barbaren waren. Wir werden heute und morgen dafür einstehen müssen, wir werden die Veränderung in uns selber hervorbringen müssen, wir werden uns einsetzen für das Gute und dem Schlechten keinen Nährboden geben. Wir werden intelligent, weise und vorallem mit Liebe und Mitgefühl handeln. </p>
<p>Bist du bereit?</p>
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		<title>Garten-Informatiker</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 11:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Betrieb und Unterhalt der Garten-Informatik suchen wir einen gelernten Informatikgärtner. Sie verfügen über eine Ausbildung zum eidg. Diplomierten Garten-Informatiker oder sind gewillt eine solche berufsbegleitend zu absolvieren. Zu Ihren Hauptaufgaben zählen der Unterhalt und die Weiterentwicklung unserer Pflanzensoftware. Dabei setzen wir ein fundiertes Wissen über die Pflanzenvielfalt voraus. Weiter können Sie Ihr umfangreiches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Betrieb und Unterhalt der Garten-Informatik suchen wir einen gelernten Informatikgärtner. Sie verfügen über eine Ausbildung zum eidg. Diplomierten Garten-Informatiker oder sind gewillt eine solche berufsbegleitend zu absolvieren.</p>
<p>Zu Ihren Hauptaufgaben zählen der Unterhalt und die Weiterentwicklung unserer Pflanzensoftware. Dabei setzen wir ein fundiertes Wissen über die Pflanzenvielfalt voraus. Weiter können Sie Ihr umfangreiches Wissen ind der Gestaltung von Gärten und Parks einbringen um unsere Garten-Gestaltungssoftware &#8220;Garten 3.1&#8243; weiter zu entwickeln. </p>
<p>Diese Stelle setzt vernetztes Denken in Informatik-Belangen kombiniert mit der Ästhetik in der Kunst der Pflanzenwelt voraus. Sie haben deshalb vorzugsweise eine Grundausbildung als Gärner oder Informatiker und sich entsprechend im anderen Gebiet weitergebildet.</p>
<p>Gerne erwarten wir Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Shihan-Online</p>
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		<title>Schulzeit vorüber</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, nach 4 Jahren des Abmühens und Schuftens ist das Grauen vorüber. Schön war die Zeit und hart. Nicht wegen den Aufwendungen in der Freizeit, sondern wegen des immerwährenden nie endenden Stromes des dahninplätschernden monotonen Gelabers, welches man fortwährend in unser Hirn flösste. Die Sinnlosigkeit und Abgelöschtheit mit der uns so Unnützes präsentiert wurde ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, nach 4 Jahren des Abmühens und Schuftens ist das Grauen vorüber. Schön war die Zeit und hart. Nicht wegen den Aufwendungen in der Freizeit, sondern wegen des immerwährenden nie endenden Stromes des dahninplätschernden monotonen Gelabers, welches man fortwährend in unser Hirn flösste. Die Sinnlosigkeit und Abgelöschtheit mit der uns so Unnützes präsentiert wurde ist schon überwältigend. Schon mal beim Kochen daran gedacht, wie sich der Temperaturverlauf zwischen Pfanne und Kochgut gegenseitig beeinflusst? &#8211; Eben.</p>
<p>Nun, nach 4 Jahren stehen wir jetzt auch an einem anderen Ort. Und schon kommt der nächste Gedanke. Und jetzt? Was soll ich mit meinem Leben und nach der Überwindung der während der Schulzeit antrainierten Alkoholsucht anfangen? Wo soll ich hin? Heute gerade gelüstet mich nach einer Ausbildung zum Obergärtner. Echt wahr, es heisst so. Eidg. Dipl. Obergärtner. Dann wäre ich sicherlich in der Lage meinen Balkon Obermässig zu bepflanzen. Doch nach all dem was ich an Schule bis jetzt gesehen und davon gehört habe, stelle ich mir schon die Frage: &#8220;Was soll das?&#8221;</p>
<p>Gibt es denn keine Ausbildung in der man <strong>wirklich </strong>etwas lernt? Die einem wirklich etwas nützt? Ich meine Leute, wir können doch so nicht stehen bleiben! Es gibt noch etwa eine Million Themen mit denen wir uns befassen müssen. Was ist wenn der Strom ausfällt und wir unser Gemüse selber im Garten anpflanzen müssen? Wer kocht dann für uns? Oder wenn die Schweinegrippe alle Mediziner tötet? Wer ist dann unser Arzt?</p>
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		<title>Den blinden Schein wahren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 15:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie so oft, ist die Kluft zwischen Schein uns Sein sehr gross. Oft kann man nicht so genau wissen, worin jetzt genau der Unterschied besteht. Obwohl alles eins ist, wie uns die Mystiker oft weismachen wollen. Wie lösen wir dieses und jenes Problem denn nun? Vielleicht sollten wir uns einmal fragen, worin der Unterschied zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so oft, ist die Kluft zwischen Schein uns Sein sehr gross. Oft kann man nicht so genau wissen, worin jetzt genau der Unterschied besteht. Obwohl alles eins ist, wie uns die Mystiker oft weismachen wollen. Wie lösen wir dieses und jenes Problem denn nun?</p>
<p>Vielleicht sollten wir uns einmal fragen, worin der Unterschied zwischen Objekt, Subjekt, Orientierung und Linearem, also seriellem Denken genau besteht. Es ist ja eigentlich nicht wirklich klar, was Zeit genau bedeutet und wie lange sie dauert. Während des Aktes beispielsweise scheint sie förmlich genussvoll und in rhytmischen Bewegungen zu verfliessen, während sie beim Schaufeln in aller Strenge stets am gleichen Ort zu verweilen scheint. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass nichts in Serie geschieht noch jemals geschehen wird. Alles ist paralell. Alles findet zur selben Zeit, am selben Ort statt. Oder besser gesagt, ist. Weil findet statt ja bereits wieder Zeit impliziert.</p>
<p>Soweit zum Fundament. Aber was kann das für unser täglich Leben bedeuten, wozu soll es dienen? Frauen lassen sich damit kaum beeindrucken, oder höchstens die Schrägen. Möchte man meinen! Aber ich kann euch versichern, aus eigener Erfahrung, dass man durchaus damit leben kann. Damit, dass man die Schönen der Gesellschaft mit geistigen Floskeln befestigt und in ihren ganz persönlichen Bann zu ziehen vermag. Wie das geht? Ganz einfach. Im Nachfolgenden eine kleine Anekdote aus meinem bescheidenen Repertoire des Lebens.</p>
<p>Alles ist eins und Göttlichkeit rund. Letzeres stammte von ihr. Ich war überrascht, auf jemanden zu treffen, der so viele Fragen zu stellen und so viele Gedanken zu tragen vermag. Genüsslich sog ich mir jeden Anblick und jede Seinsqualität in die Tiefen meines Eigenen. Sprudelnd und voller Freude vermochte ich aus dem Vollen zu schöpfen und das zu geben um was es mir wirklich geht und ich selber als äusserst delikat und wertvoll erachte. Und wie wir so die Blüte des Abends in Andacht der Quelle bestaunten und die Zeit den Raum zu dehnen vermochte, bis auch wirklich zu gehen der letzte Eintrag im Fahrplan seinen Zoll forderte, kam es dahin, was ich mich nie hätte getraut zu fragen. Doch ich tat es. Und ich tat es mit Freude und tiefer Beklommenheit. Doch das war nicht weiter schlimm, denn jetzt war es raus. Die Freiheit wieder zurück erobert, alle Last zur Seite gelegt. Jetzt konnte das Leben beginnen, ich hatte nichts mehr zu verlieren. Und so war es dann auch. Sie scheute keine Antwort, war nicht darum verlegen und vertröstete mich auf ein andermal. Aber, sie hatte nicht nein gesagt <img src='http://www.shihan-online.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Potenzprotesen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Leute müssen einen Grossen haben, weil sie einen Kleinen haben. Dabei ist die physische Grösse weniger von Bedeutung. Sondern viel mehr die Gefühlte. Deshalb müssen viele Leute einen Grossen haben, weil sie eine Kleine haben. Sie denken, wenn sie einen Grossen haben, merkt niemand, dass sie einen Kleinen haben. Dabei wissen sie nicht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Leute müssen einen Grossen haben, weil sie einen Kleinen haben. Dabei ist die physische Grösse weniger von Bedeutung. Sondern viel mehr die Gefühlte.</p>
<p>Deshalb müssen viele Leute einen Grossen haben, weil sie eine Kleine haben. Sie denken, wenn sie einen Grossen haben, merkt niemand, dass sie einen Kleinen haben. Dabei wissen sie nicht, dass alle wissen, dass sie eine Kleine haben und denken dass sie einen Kleinen haben, weshalb sie einen Grossen haben.</p>
<p>Denn wüssten sie, dass alle denken, dass sie eine Kleine haben, weil sie einen Grossen haben, würden sie einen Kleinen haben, damit alle denken sie hätten einen Grossen.</p>
<p>Und das ist das Problem mit der Welt. Dass alle denken, dass die anderen denken, was sie denken. Denn dächten sie nicht, was die anderen denken, so würden sie denken, dass es ihnen unbekümmert ist, was die anderen denken, weshalb es keine Rolle spielte, hätten sie einen Grossen oder einen Kleinen &#8211; in beiderlei Sinne.</p>
<p>Und so ist es immer. Das Grosse verdeckt das Kleine &#8211; niemals umgekehrt! Die Leute dachten also, sie wären schlau, und machten sich das zu nutze, weil alle Welt immer auf das Grosse schaut, nie aber auf das Kleine, das sich hinter dem Grossen verbirgt. Aber stell dir einen Luftballon vor. Er ist erst ganz unscheinbar und klein. Aber bläst man ihn auf, kann er zu einer stattlichen Grösse heranwachsen. Gefüllt mit lauer Atemluft. Die anderen kleinen Luftballone werden daneben völlig klein und mickrig erscheinen &#8211; bis man sie ebenfalls aufbläst.</p>
<p>Und weil der Mensch so schlau ist, dachte er sich: &#8220;Ich blas mich auf, dann denken alle ich wär ein Grosser.&#8221;</p>
<p>Leider hat der Mensch übersehen, dass es auch noch die Nadel gibt. Die kann man nicht aufblasen. Sie wird auch durch nichts grösser, oder kleiner. Sie piekst aber ganz schön gewaltig, wenn man ihr von der richtigen Seite begegnet. Die Unaufgeblasenen stört das wenig. Die kann man höchstens später nicht mehr aufblasen. Und die Aufgeblasenen?</p>
<p>Leider funktioniert alle Welt so, weshalb es viel zu wenig Nadeln gibt. Und die Wenigen haben nicht die Zeit und die Musse alles Aufgeblasene zum Platzen zu bringen. Oder sie sind abgestumpft ob der vielen aufgeblasenen Grösse.</p>
<p>Zum Glück gibt es auch noch Kaktusse. Sie sind sehr bescheiden und pieksen trotzdem ganz gewaltig. Aber ihnen ist es egal, ob ein Aufgeblasener daher kommt und seine Luft entweicht. Der Kaktus trotzt stoisch jeder Unwidrigkeit.</p>
<p>Darum, meine Freunde, pflantzt Kaktusse. Wo immer ihr könnt, wo immer ihr seht, dass etwas getan werden muss. Wann immer einem Grossen seine wahre Grösse vor Augen geführt werden muss. Aber tut es bescheiden und mit Demut. Denn ihr wisst um eure eigene Grösse!</p>
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		<title>Von Frau zu Frau</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chris' World]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang war das Paradies und Gott schuf den Mann. Dem Mann war es sehr angenehm in diesem Paradies. Doch eines Tages sprach Adam zu Gott: &#8220;Gott, es gefällt mir sehr gut im Paradies. Aber ich fühle mich alleine. Ich möchte jemanden haben zu dem ich sprechen kann.&#8221; Und Gott sagte: &#8220;Gut, ich werde dir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang war das Paradies und Gott schuf den Mann. Dem Mann war es sehr angenehm in diesem Paradies. Doch eines Tages sprach Adam zu Gott: &#8220;Gott, es gefällt mir sehr gut im Paradies. Aber ich fühle mich alleine. Ich möchte jemanden haben zu dem ich sprechen kann.&#8221; Und Gott sagte: &#8220;Gut, ich werde dir Eva erschaffen.&#8221; &#8220;Was ist Eva?&#8221;, fragte Adam. &#8220;Eva ist eine Frau. Sie wird mit dir sprechen, und du wirst ihr zuhören, auch wenn du nicht verstehen kannst was sie sagt. Sie wird auch dir gut zuhören und ihr werdet eine gute Zeit zusammen haben.&#8221; erwiderte Gott. &#8220;Oh, fantastisch!&#8221; freute sich Adam. Und Gott schuf die Frau. Der Frau war es sehr angenehm in diesem Paradies. Sie erfreute sich an der Schönheit und der Liebe die in dem Paradies war. Doch eines Tages sprach Eva zu Gott: &#8220;Gott, es gefällt mir sehr gut im Paradies. Aber ich fühle mich alleine. Ich möchte jemanden haben zu dem ich sprechen kann.&#8221; Und Gott sagte: &#8220;Gut, ich werde dir Adam erschaffen.&#8221; &#8220;Was ist Adam?&#8221;, fragte Eva. &#8220;Adam ist ein Mann. Er wird gut für dich sorgen. Er wird zwar ein wenig stärker sein als du und auch etwas schneller. Dies ist nötig, damit er jagen gehen kann und Dinge sammeln, die er dir dann nach hause bringt.&#8221; erwiderte Gott. &#8220;Oh, fantastisch!&#8221; freute sich Eva. Und Gott sprach: &#8220;Aber ein kleines Geheimnis muss ich dir verraten. Wir müssen Adam sagen, dass ich ihn als Ersten erschaffen habe.&#8221; &#8220;Gut.&#8221; sagte Eva. Und Gott sprach: &#8220;Und dieses Geheimnis muss unter uns bleiben. Ich sage es nur zu dir, von Frau zu Frau.&#8221;</p>
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		<title>Sofas &#8211; nehmen Sie Platz</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 16:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Danke den Universitäten. Ohne die Grossinquisitionen der Wissensgewinnung währen wir noch heute im schicken Fell und der Designerkeule unterwegs. Vielleicht hätte sich die Kunst der Höhlenmalerei weiterentwickelt, aber bestimmt würde es uns nicht so gut gehen, hätten wir all diesen Mist diese tollen Sachen nicht erfunden. Eine dieser saumässig dummen in einem Geniestreich entworfenen Studien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke den Universitäten. Ohne die Grossinquisitionen der Wissensgewinnung währen wir noch heute im schicken Fell und der Designerkeule unterwegs. Vielleicht hätte sich die Kunst der Höhlenmalerei weiterentwickelt, aber bestimmt würde es uns nicht so gut gehen, hätten wir all <strike>diesen Mist</strike> diese tollen Sachen nicht erfunden.</p>
<p>Eine dieser <strike>saumässig dummen</strike> in einem Geniestreich entworfenen Studien an einer dieser <strike>Verdummungsmaschinerien</strike> fantastischen vom Glanz unendlicher Hirnwindungen durchströmten Universitäten hat folgendes herausgefunden: &#8220;Wenn Mitarbeiter eine entspannte Atmosphäre vorfinden, arbeiten sie produktiver.&#8221; Fantastisch. Ich wusste es schon immer. Wir würden verdummen, wenn wir keine Gelehrten hätten. Genau wie die Mönche für unsere Erleuchtung arbeiten, erarbeiten die Gelehrten unsere Genialität. Bestimmt ist auch dies der Grund dafür, dass es heute keine Sklaverei mehr gibt. Wahrscheinlich gab es dazu ebenfalls eine Studie, die ganz klar besagte, dass mehr als 50 Peitschenhiebe pro Stunde nicht so förderlich für die Arbeitsleistung sind wie 25 pro Tag. Auch dieser Blitz der Eingebung brachte uns dem unendlichen Fortschritt ein beträchtliches Stück näher.</p>
<p>Was der Artikel über die Studie mit den Sitzgelegenheiten nicht enthüllte, wie dieses Experiment durchgeführt wurde. Nur das mit den Sofas liess durchblicken, dass man offenbar den Mitarbeitenden Gelegenheit bot, zwischenzeitlich auf einem Bequemen Untersatz auszuruhen. Gedanklich stelle ich mir dieses Experiment in etwa so vor:</p>
<p>Es gab drei Gruppen von Studenten die gerne an dieser Studie teilnehmen wollten. Die eine Gruppe arbeitete ganz normal, wie wir es aus unserem Büroalltag kennen. Die andere Gruppe wurde mit Fussfesseln an die Steinhocker gekettet und ihre Finger mit Gewichten beschwert, um zu sehen wie lange Texte sie so schreiben können. Die dritte und letzte Gruppe schliesslich musste eigentlich nicht wirklich arbeiten, denn diese war damit beschäftigt die ihnen von hübschen Damen servierten Cocktails in der Sofa-Lounche zu schlürfen, während diese die zweite Gruppe hinter der Glaswand begutachten durfte.</p>
<p>Gut, dass es Wissenschaftler gibt. Jetzt weiss ich, falls ich mal eine eigene Firma habe, was zu tun ist. Dankeschön.</p>
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		<title>Faktor Mensch</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 16:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chris' World]]></category>

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		<description><![CDATA[Das konnte ich heute in der Titelzeile einer Zeitung meines Sitznachbarn im öffentlichen Verkehr lesen: &#8220;Der Faktor Mensch wird unterschätzt&#8221;. Ich weiss nicht mehr, welchen Teil der Zeitung dies betraf. Betroffen gemacht hat es mich aber alleweil. Es ist die Kernaussage, die mich zum Nachdenken angeregt hat. Ich versuche mal diesen Satz, in dem wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das konnte ich heute in der Titelzeile einer Zeitung meines Sitznachbarn im öffentlichen Verkehr lesen: &#8220;Der Faktor Mensch wird unterschätzt&#8221;.</p>
<p>Ich weiss nicht mehr, welchen Teil der Zeitung dies betraf. Betroffen gemacht hat es mich aber alleweil. Es ist die Kernaussage, die mich zum Nachdenken angeregt hat. Ich versuche mal diesen Satz, in dem wir Menschen eine, wenn auch kleine, zu einem Faktor degradierten, Rolle spielen, genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Wir Menschen, also wir Faktoren, die wir multipliziert werden mit Arbeitskraft und Arbeitspensum geteilt durch Ansprüche, passen noch immer nicht ins richtige Schema. Noch immer ist es, leider Gottes so, dass man diesen Faktor schlicht unterschätzt. Lange wurde angenommen, dass dieser klitze kleine Faktor weit unter 1 liegt und somit nicht wirklich einkalkuliert werden muss. Schliesslich gibt es viel wichtigere Dinge, wie Wirtschaftswachstum, Börsenkapitalisierung, Finanzierungskraft, Zentralisierung und nicht zu letzt natürlich Monopolisierung. Da soll das Faktörchen Mensch sicher keine allzugrosse Rolle spielen, schliesslich geht es hier nicht um diesen. Wichtig sind die Produkte und deren Ertrag, den wir dabei erwirtschaften. Wir? Ja richtig, wir Faktoren erwirschaften diesen Ertrag. Dass wir dabei diesem nicht im Weg stehen wollen ist ja sonnenklar, schliesslich fallen wir als Faktor meist nur störend ins Gewicht. Schliesslich brauchen wir leider Gottes noch immer Nahrung und Ruhepausen. Viel besser wäre, man würde uns lästige Faktoren ersetzen durch einen Maschinenpark, den man auch viel besser in ein Schema pressen könnte. So ein Maschinenpark ist ja auch viel seltener krank und braucht keine Sozialfürsorge.</p>
<p>Was mich allerdings ein wenig stutzig macht an dieser Titelzeile ist, dass es eigentlich unsere Welt ist, in der wir ein Faktor sind und damit eine Rolle spielen. Wie hoch müsste also dieser Faktor in etwa sein? Nehmen wir ein Beispiel. Du spielst ein Computerspiel. Leider gefällt es dir nicht besonders, weil der Programmier keinen allzugrossen Wert darauf gelegt hat, ob es jemandem gefallen wird. Dafür ist die Grafik ausgezeichnet, die Bedienungsanleitung hervorragend und das Spiel weist keinen einzigen Fehler auf. Nun, dieses Spiel verkauft sich wohl nicht besonders und später würde dieser Programmierer einen Zeitungsartikel schreiben mit dem Titel: &#8220;Der Faktor Mensch wurde unterschätzt.&#8221; Weiter unten können wir dann in diesem ausführlichen und detaillierten Artikel lesen, dass nach umfangreichen wissenschaftlichen und von diversen Universitäten begleiteten Studien herausgefunden wurde, dass so ein Computerspiel wohl auch Spass machen müsse. Leider wurde keine dieser Studien bis heute verifiziert und stellen somit fragwürdige Hypothesen dar.</p>
<p>Ja das ist auch wirklich ein grosses Problem. Wir wissen es nicht so genau, ob denn jetzt der Faktor Mensch wirklich wichtig ist für diese Welt oder nicht. Schliesslich sind wir hier auf diesem Planeten anwesend und spielen mehr oder minder grosse Rollen. Mit was für einem Faktor diese Rolle multipliziert werden muss, weiss bis jetzt noch niemand. Dafür müssen wohl erst weitere Untersuchungen und Studien durchgeführt werden.</p>
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